Grafik für Nicht-Grafiker

Grafik für Nicht-GrafikerNach einer langen Zeit gibt es mal wieder eine Buchempfehlung. “Grafik für Nicht-Grafiker” ist ein sehr empfehlenswertes Buch vor allem für Leute, die im Web tätig sind, aber nicht aus dem “klassischen” kreativen Bereich (Grafikdesign) kommen.

Wenn man als Webdesigner bzw. Webworker schon seit einigen Jahren tätig ist, wird nicht alles in diesem Buch für einen neu sein. Bei mir z. B. könnte ich grob den Stoff des Buches dritteln: 1/3 wusste ich, 1/3 habe ich geahnt bzw. hatte das Gefühl, das es so richtig sein könnte, war mir aber nicht 100 % sicher und das letzte Drittel ist Neuland. Aber trotz dessen finde ich dieses Buch sehr gelungen, denn für das 1/3 an Wissen was ich ahnte, weiß ich endlich warum es so ist, wie es ist (Stichwort: Weißraum) und für das Wissen, welches mir bewusst war, habe ich endlich eine fachgerechte Argumentation (z. B. warum sollte man Texte nicht zentrieren –> “Zentrierter Satz”).

Somit hat man nicht nur eine gute Argumentation, wenn man einem Kunden erklären muss, warum man z. B. nicht 100 % der Fläche ausnutzen soll, sondern man versteht jetzt auch etwas besser warum die Grafikerin dieses und jenes anders haben will.

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Vladimir

Vladimir Simović arbeitet seit 2000 mit HTML & CSS und seit Januar 2004 mit WordPress. Im Laufe der Jahre hat er diverse Fachbücher und Fachartikel publiziert.

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10 Gedanken zu „Grafik für Nicht-Grafiker“

  1. Na, dieses Buch werde ich mir mal besorgen, wenn es so wärmstens empfohlen wird und ehrlich gesagt, sollte man jeden Tag etwas dazulernen um besser zu werden.

    Über Grafik läßt sich ja trefflich diskutieren und im Internet sieht man immer wieder, daß zwar gute Programmierer, aber weniger gute Designer und Kaufleute darunter sind.

  2. Um einen Designer zu werden, reicht es nicht nur ein Buch darüber zu lesen. Dafür muss man begabt sein und eine ordentliche Ausbildung haben. Es schein vielleich so einfach zu sein, aber das ist gar nicht so leichte Aufgabe.
    🙄

  3. @Webdesign:

    Um anständiges Deutsch schreiben zu können, reicht es nicht, verschiedene Tasten zu drücken, um Worte aneinander zu reihen. Da muss man schon eine ordentliche Ausbildung haben.

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