Screencast

Mit Screencast bezeichnet man die Möglichkeit die Abläufe am Monitor aufzunehmen um z.B. die Funktionen einer Software besser zu erklären. Die neueren Produkte bieten auch Audiounterstützung und die Möglichkeit den Film als Flash zu exportieren, was der Dateigröße zu Gute kommt.

Ich habe einige Male Wink eingesetzt und kam damit gut zu Recht, allerdings bietet Wink noch keine Audiounterstützung aber die Möglichkeiten an diversen Stellen im Film Notizen für den Betrachter zu platzieren.

Zwei weitere und in Aufmachung und Funktionalität nahezu identische OpenSource-Programme CamStudio und Demostudio bieten zusätzlich noch Audiounterstützung. Allerdings wächst bei einem vertontem Film (zumindest im Falle der beiden Programme) die Dateigröße rapide an: etwa 4 Minuten eines Flash-Filmes bei mittleren Qualität ergaben etwa 35 MB. Jetzt weiß ich allerdings nicht ob die Dateigrößen allgemein oder nur bei diesen beiden Proggies so groß sind.

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Vladimir

Vladimir Simović arbeitet seit 2000 mit HTML & CSS und seit Januar 2004 mit WordPress. Im Laufe der Jahre hat er diverse Fachbücher und Fachartikel publiziert.

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18 Gedanken zu „Screencast“

  1. Solange die Leistung bzw. Funktionalität einer Software im guten Verhältnis zum Preis steht … bzw. umgekehrt, dann habe ich kein Problem zu zahlen. Danke für den Tipp, ich werde das Programm mal austesten.

  2. Von Microsoft gibt es den Windows Media Encoder. Ich habe das Programm vor einiger Zeit mal ausprobiert und fand es ganz gut. Es hat ebenfalls Audiounterstützung. Über die Dateigrößen kann ich leider nichts sagen.

  3. @Andreas,
    das Teil von Microsoft habe ich mir auch heruntergeladen, dachte aber das wäre irgendwie ein komischer Encoder um auf Windows Filme in bestimmten Formaten zu betrachten … ich wusste nicht das man damit auch etwas erstellen kann. hast du weiterführende Infos dazu, MS ist immer in der hinsicht sehr schweigsam.

  4. Zum Windows Media Encoder gibt es einen Screencast, der erklärt, wie man damit einen Screencast erstellt. Zu finden in dem Artikel Movies of Software von John Udell.

    Dort runter scrollen bis “How I captured the demo” oder den Screecast direkt runterladen (*wmf).

  5. @#3
    Stimmt ~300$, war wohl der schiefe Blick von mir. Habe das mit der Filesize verwechselt.
    Also nochmal, diesmal richtig.
    Preis:299$
    Downloadgröße:25 MB

  6. ich mache sowas mit SnagIt. Beherrscht ebenfalls Screencasting, allerdings nur als AVI. Aber ein 5-Minunten-Film mit Sound braucht als XviD auch nicht mehr als 5-7 MB.

  7. Ich find ja die meisten Präsentationen mit diesen Programmen relativ langweilig und würde deshalb auch keine machen…
    Für welche Zielgruppe sind die denn gedacht?

  8. brauche hilfe 😐

    Ich möchte gerne videos aufnehmen und zusammenschneiden…..diese videos wurden per webcam aufgenommen, wenn ich sie im movie maker bearbeite ist die qualität so schlecht….was kann ich dagegen machen?

    auf dieser page…möchte ich sowas einstellen.. bei voten……

    bitte hilft mir :smile::roll:

  9. Pingback: Annette Grabowsky | Blog
  10. für macuser….

    leopard kann das einfach so

    bereich markieren und dann apfel/alt/r (oder was man halt alternativ eingestellt hat
    video landet als quicktime movi bei dokumenten und ist für alles kompatibel

    Mac halt ….

    greetz

    😀

  11. @maratusha,

    leopard kann das einfach so […] Mac halt

    Ich wette mit dir, hätte Microsoft so etwas in Windows eingebaut, hätten sich alle in die Hose gemacht und Steve Jobs hätte sich unter Tränen bei irgendeiner Kartellbehörde beschwert, wie pöse Microsoft ist und das so etwas nicht fair ist.

    So was ähnliches ist passiert als Microsoft angekündigt hat, Office-Dokumente automatisch als PDF zu generieren. Wenn irgendein Linux-Distributor oder Apple etwas im System einbaut, dann ist das toll und super … baut MS etwas ein, dann ist das böse und der Moniopolist muss zerschlagen werden.

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