Symbolbild, CC0 von Pixabay

Das Schreckgespenst DSGVO, Teil 1

Panik und Angst sind keine guten Ratgeber, auch nicht in Bezug auf die DSGVO welche am 25. Mai auf uns zukommt. Hier meine Erfahrungswerte und Recherchen zu diesem Thema.

Mit der Google Suche rechnen, umrechnen und Graphen zeichnen

Mal etwas weniger ernstes, aber unter Umständen dennoch nützliches zum Auftakt des Wochenendes. Blogger-Kollege Kai Thrun hat vor einigen Tagen den Artikel “9 Google-Abfragen, die einem die weitere Suche ersparen” geschrieben in dem er aufgezeigt, was mit der Google Suche so alles möglich ist: schnell Kurse anzeigen lassen, Einwohnerzahlen von Städten und einfache Rechenoperationen.

Term als Grafik
Ergebnis einer Google-Suche: Term als Grafik

Doch mit der Suche kann man auch mehr anstellen. Mann kann einen Term oder eine Funktion eingeben und Google gibt dann einen Graphen aus: entweder statisch oder dynamisch. In der oberen Abbildung sieht man den Grafen eines einfachen Terms: (x-3)^2.

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O’zapft is!

Pünktlich zum Oktoberfest gibt es einen bayerischen Blindtext-Generator: Bavaria ipsum — besonders schön ist die Version “Grantln” 😉 via Designer in Action

Das Leistungsschutzrecht und “sprechende” Permalinks

Ich muss ehrlich zugeben, dass das Thema “Leistungsschutzrecht für Presseverleger” an mir vorbeigegangen ist, weil ich es für mich persönlich und für meine Arbeit nicht so wichtig gehalten habe, da ich kaum Presseerzeugnisse zitiere. Aber der Artikel von Golem.de hat mich dann wachgerüttelt.

Es schaut so aus, dass nicht nur die Verwendung von Textabschnitten abmahnfähig sein wird sondern auch eine ganz normale Verlinkung, wenn man als Linktext zum Beispiel, die Überschrift des Artikels nutzt.

In der Praxis wird es dadurch nicht nur problematisch sein, auf Facebook oder Google+ auf Artikel zu verlinken/liken/plussen … wegen der automatischen Übernahme von Textschnipseln, sondern auch den Tweet und diverse Linklisten, Linkschleudern & Co. können wir Blogger dann vergessen.

Wer jetzt denkt Na gut, dann verlinke ich zwar auf die Zeitungsartikel, aber mit eigenem Linktext der könnte eine böse Überraschung erleben, da die meisten Redaktionssysteme heutzutage “sprechende” Permalinks produzieren und die übernehmen in der Regel die Überschrift … und schon hat man ein Problem.

Weiterführende Infos:

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Endlich mal Klartext im Blindtext

Kleiner Sonntag-Nachmittag-Fund: Wer auf der Suche nach Blindtext keine Angst hat vor deutlichen Worten sollte sich mal den Lorem Ipsum Generator Samuel L. Ipsum anschauen: No, motherfucker Now that we know who you are, I know who I am. I’m not a mistake! It all makes sense! In a comic, you know how you can … Weiter …

Schreibt mehr offene Briefe…

In den letzten Wochen gab es im Web diverse offene Briefe zu lesen. Willst du ein Teil des Trends sein? Möchtest du auch Gegenstand kontroverser Gespräche sein? Weißt aber nicht wie es geht? Oder du traust es dir nicht zu? Dann benutze doch einfach den Offener-Brief-Generator und im Handumdrehen bekommst du spitzenmäßige offene Briefe hin.

Offener-Brief-Generator

Hier mein offener Brief.

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ACTA, SOPA, Urheberrecht, Verwertungsrecht mal wild durcheinander gewürfelt

In den letzten Wochen gab es auf den üblichen Kanälen – Blogs, Twitter, Facebook, Google+ etc. – viel über ACTA und SOPA zu lesen. Vielfach wurden SOPA und ACTA mit dem Urheberrecht gleichgesetzt und einige forderten wegen ACTA und SOPA auch die Abschwächung oder sogar die Abschaffung der Urheberrechte.

Nun, SOPA ist ein US-Gesetzesentwurf und ACTA ein mögliches internationales Handelsabkommen. Beide haben nur am Rande etwas mit den eigentlichen Urhebern – Autoren, Künstler, Fotografen etc. – zu tun. Siehe dazu auch den Artikel von Ulf J. Froitzheim:

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Soziale Netzwerke besser verstehen (ein kleiner Überblick)

“Da simmer dabei, dat is prima!” So lautet ein oft getätigter Ausspruch in der kommenden Jahreszeit, wenn kleine Unternehmen ins Netz gehen. Und dann reicht nicht nur ein Webauftritt, sondern dann soll es auch und vor allen Dingen der Auftritt in den sogenannten “Social Networks” sein.

Was sich hinter den einzelnen Netzwerken genau verbirgt, was also Sinn und Zweck des ganzen ist, einschließlich der Pros und Cons, wie man am besten einsteigt, die wichtigsten Vokabeln innerhalb des jeweiligen Netzwerkes und wie hoch überhaupt die (theoretische) Reichweite ist verrät das Social Media Cheat Sheet von Flowtown.

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Noch mehr Blindtext-Generatoren

In lockerer Folge haben wir hier schon einige Blindtext-Generatoren vorgestellt. Dabei war für fast jeden Geschmack etwas dabei. Jetzt möchte ich diese Liste noch erweitern um einige Blindtext-Generatoren, die ich bei The WordPress Experts gefunden habe: Für TV-Serien-Junkies der 70er und 80er Jahre: TV Ipsum Für Fisch-Liebhaber: Tuna Ipsum Für Liebhaber eines gepflegten Schnurbartes: Hairy … Weiter …

Immer das passende Icon finden

Auf der Suche nach Icons wühlt man sich manchmal im wahrsten Sinne des Wortes durchs komplette Internet 😉 Einschlägige Seiten werden aufgesucht, unzählige Iconsets heruntergeladen, um dann festzustellen, dass das Gesuchte doch nicht enthalten ist… es kann schon nervenaufreibend sein. Eine Suche bei Google bringt einen oft auch nicht weiter.

Aber es gibt ja noch den Iconfinder, eine Suchmaschine einzig für das Aufspüren und Finden von Icons. Man gibt einfach einen Begriff ein, z. B. Twitter, Arrow, E-Mail oder auch WordPress und bekommt dann die Ergebnisse übersichtlich präsentiert.

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