Linkschleuder: die besten Grafik-Komprimierer, die besten Webdesign-Tools, Chuck Norris und HTML, Echtzeit-Twitter-Stats, Libreoffice 4.0

Und wieder mal ein paar Lesezeichen, die sich in meinem Firefox angesammelt haben und die ich euch nicht vorenthalten möchte: Auf Netmagazine.com findet man eine Auflistung und Beschreibung von 18 Tools, die die Bilder komprimieren. Wie immer muss man sich bewusst sein, dass solche Listen nie vollständig sind. Wer bessere Alternativen kennt, einfach einen Kommentar … Weiter …

Geschenkte Gäule von Adobe und Microsoft

Es dürfen es ja schon viele mitbekommen haben: Adobe “verschenkt” die komplette Creative Suite 2 und die einzelnen Komponenten davon. Unter anderem Photoshop CS2, InDesign CS2, InCopy CS2, Illustrator CS2, Acrobat Pro 8.0 und noch ein paar weitere Anwendungen. Schließlich wurde darüber auch bei den Großgewichten wie Golem.de berichtet.

Nachtrag: bitte die Hinweise in den Kommentaren durchlesen.

Adobe verschenkt Creative Suite 2

Auf der Seite von Adobe findet man die Downloads und die passende Seriennummer. Ich weiß nicht wie es bei den andere Komponenten ist, aber Photoshop CS2 ist für den sog. “Hausgebrauch” mehr als ausreichend.

Ich selber habe Photoshop CS2 im Jahr 2006 gekauft und nutze es immer noch, wenn ich Layouts bzw. WordPress-Themes umsetze, die mir von Kunden als Photoshop-Vorlagen zugeschickt werden.

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Photoshop CS6: Die große Praxisreferenz

Ich habe vor einigen Tagen das neue Photoshop-Buch von Data Becker – Photoshop CS6: Die große Praxisreferenz – zugeschickt bekommen und man muss deutlich sagen: es handelt sich hierbei um ein Multifunktionales Buch.

Photoshop CS6: Die große Praxisreferenz (1)

Man kann damit einiges über die neue Version von Photoshop CS6 lernen und wenn man damit durch ist, eignet es sich mit seinen 3,3 Kg auch hervorragend als Hantelersatz für Lockerungs- und Aufwärmübungen. 🙂

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Linux für Webworker, Teil 2: Einrichtung des Systems und Workflow

Der folgende Gastartikel stammt von Janek Bevendorff.

Linux Tux: By Larry Ewing, Simon Budig, Anja Gerwinski ([1]) [Attribution], via Wikimedia Commons Nachdem ich im ersten Teil dieser Artikelserie um das Thema Linux für Webworker die allgemeinen Vor- und Nachteile des Systems vorgestellt und einen kleinen Vorgeschmack auf die Arbeit unter Linux gegeben habe, kommt hiermit der zweite Teil, in dem ich genauer auf das Setup eines Systems und den Workflow mit verschiedenen Programmen eingehe. Viele Dinge verhalten sich dabei genauso wie unter anderen Systemen auch, aber es gibt auch einige Besonderheiten.

Aufsetzen einer Entwicklungsumgebung

Fangen wir an. Das System ist installiert, was nun? Setzen wir zunächst eine grundlegende Entwicklungsumgebung auf, bestehend aus einem Apache- und MySQL-Server sowie einer PHP-Installation. Seien wir ehrlich: das sind immer noch die Bestandteile, die man am häufigsten benötigt, sofern man sich nicht in gehobenen Enterprise-Kreisen aufhält oder sehr spezielle Kundenwünsche vorliegen.

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WordPress 2.9: Post Thumbnails, oEmbed, Plugins updaten, Bildbearbeitung

Die Entwicklerversion von WordPress, ist zwar immer noch 2.9 rare, aber langsam aber sicher, sind immer mehr Änderungen auch sichtbar bzw. mit einer Testinstallation nachvollziehbar.

Post Thumbnails

Falls das aktivierte Theme “Post Thumbnails” unterstützt (derzeit z. B. das engl. Default-Theme) hat man beim Verfassen eines Artikels oder einer Seite ein zusätzliches Modul zur Verfügung: Post Thumbnails. Klickt man dort auf den Link “Set Thumbnail”, so öffnet sich das gleiche Fenster, wie wenn man in einen Artikel ein Bild einfügen möchte. Man wählt also ein Bild vom Computer, von einer URL oder oder aus der Mediathek aus. Bei dem ausgewählten Bild gibt es nun den zusätzlichen Link “Use as thumbnail”. Aktiviert man diesen erscheint das Bild in dem neuen Modul und nach der Veröffentlichung des Artikels auch im Frontend als Thumbnail zum Artikel. Klickt man das Bild an, landet man in der Einzelansicht des Artikels.

Post Thumbnail nutzen
Post Thumbnail nutzen

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WordPress 2.9: Bildeditor erweitert

Nachdem sich angekündigt hat, das WordPress in der kommenden Version 2.9 eine Bildbearbeitungsfunktion spendiert bekommt, wurde diese jetzt erweitert und zwar um einige Hilfe-Texte. Möchte man nun ein Bild bearbeiten öffnet sich ein Bereich mit unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten. Neben den Symbolen für das Ausschneiden, Drehen und Spiegeln des Bildes befinden sich rechts daneben einige Links, die … Weiter …