Habe das Experiment Flattr beendet

Mein Flattr-Profil Ich habe im Mai letzten Jahres angefangen Flattr zu testen und habe mich nun entschieden diesen Test zu beenden und die Flattr-Buttons aus meinen Projekten zu entfernen. Warum tue ich das?

Ich bin nach wie vor von Flattr überzeugt, allerdings funktioniert es halt nicht überall so, dass es sich auch wirklich rechnet. Nach Abzug der Gebühren und meines Flattr-Einsatzes komme ich auf ca. 15 Euro Einnahmen pro Monat. Ganz am Anfang war der Schnitt durch die Anfangseuphorie hoch, dann kam das Tal und seit etwa 3-4 Monate gab es einen leichten Anstieg der Einnahmen.

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WordPress: Flattr, Twitter, Facebook, Feedburner und Xing ohne Plugins

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Viele bunte Buttons

In diesem Artikel will ich zeigen, wie ich in diesem und einigen weiteren Blogs von uns, die Buttons von Flattr, Twitter, Facebook, Feedburner und Xing eingebunden habe bzw. einige Informationen, wie zum Beispiel die Zahl der Feed-Abonnenten, auslese.

Im Artikel Anzahl der Feed-Leser und Twitter-Folower ausgeben habe ich beschrieben, wie man die Anzahl der Newsfeed-Leser ausgibt, die Feedburner anzeigt und wie man auch die Anzahl der Twitter-Follower ausgibt ohne auf die Tools oder animierte Grafiken von Feedburner und TwitterCounter.com angewiesen zu sein.

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Die Logik hinter der Adblock-Nutzung verstehe ich nicht

Der Artikel auf t3n.de zum Thema Adblocker hat mich dazu gebracht ein paar Sätze zum Thema Adblocker und der Web-Werbung im Allgemeinen niederzuschreiben.

Das ich mit der Werbung, Partnerprogrammen (Amazon & Co.) und mit anderen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Tantiemen von VG Wort, einen signifikanten Teil unseres Lebensunterhaltes erwirtschafte ist kein Geheimnis. Werbung auf einer und Internet und Blogs auf der anderen Seite sind für mich kein Widerspruch.

Ich weiß aber dass es auch Leute gibt, die das anders sehen und Werbung auf Websites nicht mögen und auch nicht ausstehen können. Ich finde das völlig in Ordnung und das meine ich ganz ernst. Wenn die Leute so etwas nicht mögen, dann muss man das akzeptieren. Das einzige was ich fordere ist Ehrlichkeit.

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Flattr: 12 Cent pro Klick

Mich haben paar Leute gebeten, dass ich die Klickzahlen bzw. die Flattr-Einnahmen pro Klick veröffentliche und hier sind die. Für die letzten 10 Tage im Mai gab es insgesamt 27 Flattr-Klicks und eine kleine Einnahme von 3,22 Euro. Damit liegt der durchschnittliche Klick bei 12,3 Eurocent. Damit liege ich im guten Durchschnitt von 10-15 Cent … Weiter …

Kleines Zwischenfazit zu Flattr

Ich habe vor 10 Tagen hier im Weblog Flattr eingebaut. In dem entsprechenden Artikel habe ich auch erklärt was Flattr ist und wie es funktioniert. Nun wollte ich ein kleines Zwischenfazit ziehen. Seit dem hat man 17 Mal auf die Flattr-Buttons in meinen Blog-Artikeln geklickt:

Flattr: Zwischenergebnis
Flattr: Zwischenergebnis nach 10 Tagen

Rein theoretisch könnten die 17 Klicks bedeuten, dass ich zwischen 17 Cent bis max. 340 Euro auf mein Konto gutgeschrieben bekomme, in Abhängigkeit davon, wie hoch das Monatsbudget desjenigen ist der geklickt hat und wie oft er schon auf anderen Websites geklickt hat.

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Mit Flattr die Blog-Kaffeekasse auffüllen

Flattr-Button Vor ein paar Tagen habe ich mich bei Flattr.com angemeldet, danke an Caschy für die Einladung.

Bei Flattr handelt es sich um einen neuen Micropayment-Dienst, der den Lesern die Möglichkeit bietet eine kleine Geldsumme dem Autor zu spenden und den Autoren bzw. Bloggern bietet der Dienst eine zusätzliche Möglichkeit etwas Geld einzunehmen. Das neue an dem Dienst, im Gegensatz zu einem einfachen PayPal-Spende-Button ist die soziale Komponente dabei.

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