Symbolbild: Geschwindigkeit; von Pixabay

Google PageSpeed Insights in neuer Version

Seit einigen Monaten gibt es die neue Version von Google PageSpeed Insights. Es sieht nicht nur anderes aus, es sind auch neue Funktionen hinzugekommen. Zeit einen kleinen Blick zu werfen.

Faszination-Tolkien: Werte mit GA und Jetpack

WordPress: mit Statify anstatt Jetpack oder Analytics für mehr Performance

Man kann sich dem Themenkomplex #DSGVO auch mit den Prinzipien der stoischen Philosophie nähern und zwar dass man sich auf das konzentrieren soll was man auch beeinflussen kann und nicht seine Kraft verschwendet auf Dinge, die man nicht beeinflussen kann. Die kurze Fassung davon haben viele von uns schon mal in der Form von mach das Beste draus gehört.

Brauchst du das Tracking in dieser Form wirklich?

Und das kann man in diesem Fall auch. Man kann sich kritisch fragen ob man den einen oder anderen Dienst wirklich braucht. So ähnlich war das bei mir mit Google Analytics. Ich nutzte Analytics seit vielen Jahren… ich glaube seit 2006. Eine Zeit lang habe ich mich damit sehr intensiv beschäftigt und damals war das auch sinnvoll.

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Beispiel einer WordPress-Website, die schon einige Optimierungen beinhaltet

Optimierung der WordPress-Performance: noch ein Beispiel

Im letzten Blogartikel zum Thema Performance-Optimierung von WordPress-Websites, habe ich an einem einfachen Beispiel erklärt, wie man mit Bilder optimieren, mit recht bescheidenen Mitteln und überschaubarem Zeiteinsatz schon viel erreichen kann. Das heißt aber nicht, dass man mit zusätzlichen Mitteln und ausgefeilteren Tools nicht noch mehr erreichen kann.

Hier eine kleine Analogie. Das ist so, wie wenn ich sagen würde, dass für die meisten Haushalte eine Schlagbohrmaschine in der Preisklasse von ca. 90-120 Euro völlig ausreichen sollte um schicke Löcher zu bohren. Das heißt, aber wiederum nicht, dass man mit einem Hilti-Bohrhammer für 500 Euro, nicht noch bessere Ergebnisse erreichen kann und das diese, je nach dem in welchem Gebiet (selbständiger Elektroinstallateur) du tätig bist, nicht die evtl. bessere Wahl ist. Beides ist effektiver als gar kein Bohrer. 🙂

Nun zurück zum eigentlichen Thema. Im nachfolgenden Beispiel wollte ich noch einmal verdeutlichen, wie man mit einfachen Mitteln schon eine ordentliche Senkung der Ladezeit einer (WordPress-) Website erreichen kann.

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Drei zu optimierende Bilder auf der Startseite

WordPress-Performance verbessern: Bilder optimieren

Ich habe bereits im Februar 2013 einen Blogartikel verfasst, wo ich darauf hingewiesen habe, dass eines der größten Potentiale, wenn es darum geht die Ladezeit einer Website zu verbessern, in der Optimierung der Bilder liegt. Das gilt logischerweise nicht nur für WordPress-Websites sondern für alle Websites, egal ob sie mit oder ohne ein CMS auskommen.

Um das ganze zu verdeutlichen zeige ich euch ein aktuelles Beispiel. Ich habe dieses Beispiel gewählt, weil es im Vergleich zu den anderen Projekten, die ich in den letzten Wochen und Monaten optimieren durfte, ein moderates Beispiel ist. Zu krasse Beispiele bergen immer die Gefahr, dass dies einem nicht abgenommen wird, weil es für einige als zu konstruiert wirkt.

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In den Bildern liegt eines der größten Potentiale bei der Optimierung der Frontend-Performance

Performance, Icon von www.webiconset.com Ich habe seit Mitte Januar im Auftrag der Kunden mehrere WordPress-Websites optimiert und da ist mir wieder aufgefallen, dass – mal abgesehen von massenhafter Einbindung von Javascripten – in den Bildern im Inhalt eines der größten Potentiale steckt, wenn es darum geht die Performance einer Website zu optimieren und das Gute an der Bilder-Optimierung ist, dass man hier bereits auf der Redakteur-Ebene ansetzen kann und das hier auch Menschen mit relativ wenig Erfahrung viel erreichen können.

Da ich zu diesem Thema bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben habe…

Die großen Performance-Bremsen im Frontend (2)

… werde ich mich in diesem Beitrag kurz halten und nur noch ein paar ergänzende Sätze dazu schreiben. Bei der Einbindung von Bilder werden drei häufige Fehler begangen:

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WordPress: die CSS-Datei des Child-Themes performance-freundlicher einbinden

Wenn man ein Child-Theme (“Kind-Theme”) erstellt, dann muss man in der CSS-Datei des Kind-Themes mit der @import-Regel auch auf die CSS-Datei des Eltern-Themes verweisen.

Aus Gründen der Performance ist die @import-Regel eine schlechte Wahl, da sie das gleichzeitige bzw. parallele Laden von anderen Dateien verhindert und somit der Browser etwas länger braucht um eine Website darzustellen. Deswegen wird empfohlen dass man auf die CSS-Dateien per link-Element referenziert.

Also das ist hier ist pöhse

<style type="text/css">
    @import url('style.css');
</style>

… und das hier ist gut:

<link rel="stylesheet" type="text/css" href="style.css" />

Und mit folgendem Code-Beispiel, den man in die header.php des jeweiligen WordPress-Themes einträgt…

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Interessanter Vortrag zur Ladezeitoptimierung und jede Menge nützlicher HTML5- und CSS3-Links

Christian Schaefer hat einen interessanten Vortrag zum Thema Ladezeit-Optimierung von Websites online gestellt. Die Folien beinhalten viele wertvolle Informationen und hebt sich damit angenehm von vielen anderen Präsentationen. Kollege Jens Grochtdreis, von dem ich auch den Hinweis auf den oberen Vortrag bekommen habe, hat in einem Blogartikel 24 Quellen zu HTML5 und CSS3 aufgelistet: Referenzen, … Weiter …

Pagespeed.de mit neuen Funktionen

Die Website Pagespeed.de bekam zusätzliche Auswertungen und Informationen spendiert und entwickelt sich langsam zu einem wichtigen Tool um die Performance einer Website auszuwerten.