Symbolbild: WordPress-SEO

WordPress und die Such­maschinen­optimierung (SEO)

Mir ist bewusst, dass bei einigen meiner Kollegen, die vor allem aus der Entwickler-Ecke kommen, die Wörter SEO und Suchmaschinenoptimierung keine guten Assoziationen hervorrufen. Zu schlecht ist der Ruf dieser Branche in diesen Kreisen, was zum Teil auf zwei Aspekten beruht.

Durch einige Menschen aus der SEO- und der PR-Branche, die sich in der Vergangenheit unter anderem aktiv als Kommentar-Spammer betätigten und die Betreiber von Websites mit unsinnigen E-Mails traktiert haben, dessen einziger Zweck die Erschleichung eines Verweises war, hat der Ruf dieser Branche stark gelitten. Das hat nicht nur Webworker, die nicht der SEO-Szene angehören, sondern auch sehr viele SEOs verärgert, die ihre Arbeit sauber und gewissenhaft durchführen.

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WordPress 3.8: erste Überlegungen

WordPress 3.6 ist noch nicht mal einen Monat alt, WordPress 3.7 noch nicht da, aber es gibt schon Überlegungen zu WordPress 3.8. Da sind ganz spannende Themen dabei, wie z. B. das gemeinsame Bearbeiten von Beiträgen, Echtzeit-Vorschau und Bearbeitung im Frontend, Bildbearbeitung und die Sortierung von Seiten. Ich bin gespannt! Für das neu Standard-Theme Twenty … Weiter …

Die offizielle 2013er WordPress-Umfrage

Wie schon in 2012 gibt es auch dieses Jahr gibt es wieder eine offizielle WordPress-Umfrage. Auch dieses Mal geht es darum wie und wofür man WordPress nutzt. Ob und wie man sich an der Entwicklung von WordPress beteiligt, was man schätzt und was einen frustiert.

Advertorial: Shopsystem auf Basis von WordPress mit Supr.com

Supr.com-Logo [advertorial] Auf Supr.com bekommt man ein gehostetes Shopsystem auf Basis von WordPress. Das hat für den Kunden mehrere Vorteile.

Wer bereits Erfahrungen mit WordPress hatte, der wird sich in diesem Shopsystem schnell zu Recht finden. Zum anderen bietet ein Shopdienst einiges an Komfort: Cloud-Hosting ist inklusive, genau so wie kostenlose Themes, Updates und ein SSL-Warenkorb. Zudem bekommt jeder Kunde einen AdWords-Gutschein in Höhe von 75 Euro.

Somit muss sich der Kunde nicht um die technische Betreuung kümmern, hat aber dennoch diverse Möglichkeiten den Shop anzupassen.

Supr.com-Backend: Themes auswählen

Man kann aus 15 vorinstallierten Themes wählen und diese kann man im Menüpunkt “Konfiguration” ebenfalls ändern: Auswahl von Farbvarianten und Änderung der Hintergrundfarbe bzw. des Hintergrundbildes. Die Punkte “Menüs” und “Widgets” dürften so ziemlich allen WordPress-Nutzern bekannt sein.

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Verkaufsstatistik unserer beiden WordPress-E-Books

[Aktualisiert am 01. September 2012]

WordPress für Administratoren und Webmaster Ich veröffentliche sehr selten Statistiken solcher Art. Das hat mehrere Gründe. Zum einen wird so etwas oft als Rumprollerei und Angeberei angesehen und zum anderen so bald man Internet und Geld verdienen in einem Beitrag erwähnt, melden sich die selbsternannten und bigotten Moralapostel, in ihrer quasi-religiösen Mission, zu Wort und vergiften die ganze Diskussion: Geld verdienen ist pöhse (*) und wer als Blogger Geld verdient, der ist ganz besonders pöhse. Es ist ermüdend das ganze.

Deswegen schwieg ich darüber, aber da mich ein paar Leute nach den Infos gefragt haben und ich nichts verbotenes betreibe, werde ich hier die Verkaufsstatistiken unserer beiden WordPress-E-Books…

… veröffentlichen und zwar vom 01. April bis 26. August 2012. Vielleicht hilft das dem einen oder anderem bei seiner Entscheidung ob er sein eigenes E-Book veröffentlichen soll. Und warum nur von diesem Zeitraum? Das hat einen ganz einfachen Grund.

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Trend. Meiner.

Cem hat drüben unbeabsichtigt eine Mini-Blogparade gestartet, der ich mich nicht entziehen kann. Hier meine persönlichen berufsbezogenen Trends. Bloggen und WordPress sind auch nach acht Jahren nach wie vor für mich die wichtigste Baustelle. Warum für mich ein eigenes Blog nach wie vor wichtig ist, habe ich im Artikel Weblogs als Fels in der Brandung … Weiter …

WordPress 3.3: neue Optionen und mehr Infos

Es ist zwar immer noch die Version WordPress 3.3-aortic-dissection, aber es gibt Neuigkeiten zu vermelden. Ich liste hier einfach mal unsortiert und ohne Wertung alle auf, was mir so aufgefallen ist:

Hinweis auf Blockierung von Suchmaschinen

In dem Modul “Auf einen Blick” bzw. “Right Now” auf dem Dashboard wird angezeigt, ob man Suchmaschinen blockiert oder nicht. Das war bei meinem letzten Beitrag über die Neuerungen in WordPress 3.3 auch schon der Fall, ist mir da aber gar nicht aufgefallen. Ein guter Hinweis, der mit der WordPress-Version 3.2 leider weggefallen war. Jetzt taucht er wieder auf, zwar nicht an gleicher prominenter Stelle im Header, aber immerhin.

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WordPress 3.3: Adminbar, Admin Pointer und Medien-Upload erleichtern den Einstieg

Es gibt mal wieder einen kleinen Sneack Preview auf WordPress 3.3. Wie versprochen gibt es einige Neuerungen: Zum einen hat sich ein wenig am UI bzw. der Benutzeroberfläche getan: Eingeklappte Menüs klappen sich jetzt nach rechts auf, wenn man über den Hauptpunkt fährt. Also: hat man den Menüpunkt “Artikel” eingeklappt und fährt mit der Maus … Weiter …

Warum sollte man WordPress nutzen?

Wer Argumentationshilfe braucht warum man WordPress bei einem Webprojekt einsetzen sollte, der wird hier bei Sara Rossos Vortrag auf dem WordCamp in San Francisco fündig. Mit sehr vielen anschaulichen Beispielen beschreibt sie warum man WordPress einsetzen sollte: via Weblog Tools Collection

Mozilla Firefox: die Ultimativen Erweiterungen für Webworker

Ich dachte mir wenn die Angelsachen bei den Überschriften nach dem Motto “nicht kleckern sondern klotzen” vorgehen, dann kann ich das auch. 🙂 Hier die Firefox-Erweiterungen, die ich intensiv nutze und ohne die ich sehr wahrscheinlich viel mehr Zeit benötigen würde um die gleiche Arbeit zu erledigen.

Web Developer Toolbar

Diese sehr wichtige Erweiterung hat bei mir die längste Tradition. Sie bindet sich sowohl im Kontextmenü als auch als Toolbar im Browser ein und hilft dem Webentwickler bei der Fehlersuche und liefert ihm zusätzliche Informationen über die Website: welche CSS-dateien sind eingebunden, hervorhebe alle positionierten Elemente, entferne Hintergrundgrafiken und vieles mehr.

Web Developer Toolbar

Die Web Developer Toolbar habe ich in einer dreiteiligen Artikelserie beschrieben: Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

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Wieso, weshalb, warum… wer nicht fragt bleibt dumm

Matt Mullenweg hatte in seinem State of the Word beim WordCamp in San Francisco ja einige interessante Untersuchungsergebnisse bzgl. WordPress erwähnt. Nun kann man sich die Rohdaten zu der Umfrage herunterladen, an der weltweit über 18.000 Nutzer (und WordPress-Entwickler) teilgenommen haben und eigene Analysen erstellen.